OLIVER WYMAN

Oliver Wyman ist eine international führende Strategieberatung mit weltweit über 5.000 Mitarbeitern in 60 Büros in 29 Ländern, die ausgeprägte Branchenexpertise mit hoher Methodenkompetenz bei Digitalisierung, Strategieentwicklung, Risikomanagement, Operations und Transformation verbindet. Das Unternehmen schafft einen Mehrwert für den Kunden, der seine Investitionen um ein Vielfaches übertrifft. Es ist eine hundertprozentige Tochter von Marsh & McLennan Companies (NYSE: MMC). Die Finanzstärke von Oliver Wyman ist die Basis für Stabilität, Wachstum und Innovationskraft.

Interview mit Anna und Markus, Consultants bei Oliver Wyman

Wenn Ihr Oliver Wyman mit nur 3 Begriffen vorstellen dürftet, welche wären es?

Markus: 1) Globale Strategieberatung, Nummer 4 der Welt

2) Entrepreneurial Spirit

Anna: … und 3) Top Firmenkultur

Seit der Unternehmensgründung in 1984 ist Oliver Wyman eine stark international aufgestellte Unternehmensberatung. Wie beeinflusst das Eure Arbeit?

Markus: Projekte werden weltweit gestaffed, so war ich beispielsweise mehr als ein Jahr in Middle East. Mein erstes Projekt hat mich für knapp ein halbes Jahr nach Kuwait gebracht. Da mir das Arbeiten in einer anderen Region und auch in einem anderen Kulturkreis sehr gut gefallen hat, habe ich direkt mein Interesse für ein weiteres Projekt in Middle East geäußert. So konnte ich noch ein weiteres halbes Jahr in Saudi-Arabien arbeiten. Aber auch bei einem Projekt in Deutschland arbeiten wir auf sämtlichen Ebenen international zusammen – wir können beispielsweise abends eine Unterlage an die Grafikabteilung in Mexiko schicken, und auf Grund der Zeitverschiebung arbeiten unsere Kollegen quasi über Nacht daran – echt praktisch.

Was unterscheidet Euch von anderen internationalen Unternehmensberatungen?

Anna: Egal in welchem Land der Welt man in ein Oliver Wyman Büro geht, man spürt sofort die Energie, die von Menschen ausgeht, die sinnvolle Arbeit leisten und ein Ziel vor Augen haben. Gute Ideen setzen sich durch, und jeder kann sich einbringen. Alle unsere Kollegen sollen das Gefühl haben, dass sie bei der Arbeit ganz sie selbst sein dürfen. Für uns steht unsere Kultur der Vielfalt und Integration im Mittelpunkt – sei es die Vielfalt der ethnischen und sozialen Hintergründe, der Erfahrungen oder der Denkweisen. Den Spirit von Oliver Wyman findet man bei keinem anderen Unternehmen.

Was macht die Arbeitsatmosphäre bei Oliver Wyman aus?

Anna: Smarte, motivierte und sympathische Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich auch am Freitag nach Feierabend – sei es bei einer Happy Hour oder privat – gerne noch Zeit verbringe.

Wie sieht eine gewöhnliche Arbeitswoche bei Oliver Wyman aus?

Markus: Das tolle an unserem Job ist, dass wir immer wieder in neuen Umfeldern an spannenden Themen zusammenarbeiten. In der Regel reisen wir montags morgens zum Kunden, arbeiten dort während der Woche und nutzen die Chance, uns eng abzustimmen, und am Donnerstag Abend kommen wir wieder nach Hause. Freitags arbeiten wir vom Münchner Office aus.

Ein wichtiger Teil des Studiums an der TUM School of Management besteht aus einem technischen Schwerpunkt. Wie können unsere Studierende dieses Wissen bei Euch einbringen?

Anna: Ich habe schon mehrere Projekte im Bereich Maschinen-/Anlagenbau gemacht – dafür war der Maschinenbauschwerpunkt eine gute Basis. Bei einem Projekt war es beispielsweise von Vorteil, dass ich damals eine Vorlesung zum Thema Materialfluss gehört hatte und wusste, was ein AGV ist.

Man sagt, nach dem Studium fängt das eigentliche Lernen erst an, wie können wir uns den Einstieg bei Oliver Wyman vorstellen?

Markus: Direkt zu Beginn steht ein zweiwöchiges Training an, bei dem Neueinsteiger aus ganz Europa und Middle East die Basics – wie zum Beispiel Slide Writing, Excel, Kundenmeetings, etc. – lernen bzw. auffrischen und sich kennenlernen. Am meisten lernt man aus meiner Sicht „on the job“, zusätzlich gibt es im Lauf der Karriere regelmäßig Trainings, zum Beispiel das „Experienced Consultant Toolkit“, das ca. ein Jahr nach Jobeinstieg ansteht.

Welche Tipps könnt Ihr einem Studierenden für den Recruitingprozess geben?

Anna: Wichtig sind sowohl der fachliche als auch der persönliche Eindruck. Neben einer guten Vorbereitung auf Case Studies hat es mir sehr geholfen, in Ruhe meinen CV durchzugehen und mir bei jeder Station zu überlegen, was mir leicht/schwer gefallen ist, was meine Rolle war, etc. – und das ganze danach mit meinen Eltern oder guten Freunden noch einmal zu besprechen.

Wir bedanken uns für den interessanten Einblick in Euren Arbeitsalltag!

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Quelle Bilder: Oliver Wyman