About the role
Eine effiziente und zuverlässige Kommunikation ist für die sichere und reibungslose Versorgung von Patientinnen und Patienten im Krankenhaus von zentraler Bedeutung. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung kommen zunehmend unterschiedliche Medien und Kommunikationswege zum Einsatz, darunter Telefon, E-Mail, Briefe und digitale Systeme. Diese unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen, beispielsweise hinsichtlich Verfügbarkeit, Geschwindigkeit, Nachvollziehbarkeit und Zuverlässigkeit. Ziel der Arbeit ist es daher, die bestehenden Formen des Informationsaustauschs im Krankenhaus systematisch zu erfassen und deren Vor- und Nachteile zu analysieren. Auf dieser Grundlage sollen Ansatzpunkte identifiziert werden, um den Informationsaustausch im Rahmen der Digitalisierung effizienter, zuverlässiger und bedarfsgerechter zu gestalten.
Arbeitspakete:
- Literaturrecherche
- Beobachtungsbogen (nach Absprache eine digitale Oberfläche) erstellen
- Selbstständige Beobachtungen von unterschiedliche Prozesse mit diversen Mitarbeiter im Krankenhausbetrieb
- Auswertung und Analyse der erfassten Daten
- Richtlinien erstellen für die Bewertung unterschiedlicher Medientypen und dazu, wofür sich welche Medientypen besonders eignen.
Voraussetzungen:
- Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse
- Selbstständige und strukturierte Arbeitsweise
- Kenntnisse in Lean und Wertstromanalyse von Vorteil
- Interesse an Prozessoptimierung und Krankenhausabläufe
- Regelmäßige Anwesenheit am Klinikum rechts der Isar notwendig
Start: Flexible
Wenn du Lust auf Prozessoptimierung hast und hinter die Kulissen von Krankenhäusern schauen willst, dann bewirb dich mit deinem aktuellen Leistungsnachweis und Lebenslauf bei Emily Spicker (emily.spicker@tum.de).
